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Die Kammermusik-Reihe im OpernhausFoyer musical vom 6. November 2005sowie
17. Juni 2001
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Im Porträt: Honorat Cotteli Er gehört zu den dienstältesten Musikern im Orchester der Oper Zürich - Honorat Cotteli. 1941 wurde er in der Slowakei geboren. Er studierte in Bratislava und lebt seit 1967 in der Schweiz. Seit 35 Jahren ist er Violinist im Orchester der Oper Zürich und unterrichtet ausserdem am Konservatorium Zürich. Neben seinen geigerischen Verpflichtungen hat er in den vergangen Jahrzehnten ein breites Œuvre an Kammermusik für die unterschiedlichsten Besetzungen geschaffen. Im Foyer musical präsentieren Cottelis Musikerkollegen aus dem Orchester der Oper Zürich einen Querschnitt durch sein kompositorisches Werk. Im Gespräch mit Dietbert Reich (Leiter der Daramaturgie Oper Zürich) gibt Honorat Cotteli Auskunft über seine Arbeit. Vier
Bagatellen (1991) für Viola Solo |
![]() Priska Zaugg Harfe |
![]() Maurice Heugen Flöte |
![]() Bartlomiej Niziol Violine |
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![]() Margrit Hasler Viola |
![]() Luzius Gartmann Violoncello |
![]() Lorenzo Coladonato Klavier |
![]() Dietbert Reich Moderation |
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In meiner 36. Spielsaison am Zürcher Opernhaus gehe ich anfangs Januar kommenden Jahres in Pension. Als Mitglied dieses ausgezeichneten Orchesters durfte ich meinen Beruf in einem in jeder Hinsicht bereichernden Umfeld ausüben. Gehalten durch meine Kolleginnen und Kollegen am Opernhaus und am Konservatorium sowie durch die sehr vielen Schüler, habe ich in Zürich eine zweite Heimat und auch die Inspiration zum Komponieren gefunden. Als Zeichen der Verbundenheit mit unserem Opernhaus wird am 6. November 2005 eine Auswahl aus meinem kompositorischen Schaffen im Rahmen der Kammermusik-Reihe Foyer musical zur Aufführung gelangen. Viele Musikerinnen und Musiker haben in den vergangenen 20 Jahren freudig meine Werke aufgeführt; einige werden auch an diesem Konzert für uns spielen. Für mich bedeutet dies die Gewissheit, dass sie dem Zuhörer weit mehr vermitteln werden, als was ich mit den Noten geschrieben habe. Für mich bedeutet dies Freude und Ehre zugleich - ihnen allen gilt mein aufrichtiger Dank. Honorat Cotteli |
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17. Juni 2001 |
NZZ |
10. September 1995 |
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