Pressestimmen

           
Aus den äusserst zahlreichen Pressestimmen, welche die solistische und kammermusikalische Tätigkeit betreffen, seien hier nur einzelne aufgeführt.
 

Ostschweiz 3.9.1968
Zweites Sommer-Sinfoniekonzert

..... Armin Jordan war stets bedacht, vom Stück jede reisserische oder allzu gefühlvolle Note fernzuhalten. Honorat Cotteli aus Bratislava, seit Herbst 1967 Mitglied des Städtischen Orchesters, überraschte durch den gepflegten, aber auch durchwegs erfüllten und zeichnenden Ton. Nie durchbrach der warme Klang den Stimmungsgehalt der Romanze (Beethoven F-Dur). .....

Volksstimme 5.2.1969
Stadttheater St. Gallen: Dritter Foyer-Abend

..... Der Quartettsatz in c-moll op. posth. von Franz Schubert ..... ist eine musikalisch und technisch gleich anspruchsvolle Musik. Ganz ausgeprägt dominiert in diesem Werk die erste Violine, und Cottelis prachtvoll warmer und edler Geigenton konnte sich hier auf der sicheren und feinfühligen Basis der andern Instrumente wunderbar entfalten.

St. Galler Tagblatt 22.8.1969
Serenade im Hof des Klosters Magdenau

..... Honorat Cotteli ist in der Ostschweiz bereits durch sein hervorragendes Cotteli-Quartett bekannt geworden. Wir freuen uns, ihn zum ersten mal bei uns zu hören, umso mehr, als Herr Cotteli in Flawil und Uzwil eine Anzahl Violinschüler unterrichtet. .....

Ostschweiz 24. Dezember1969
Zweites Freitags-Sinfoniekonzert

..... die zweiteilige Fantasie für Violine und Orchester des slowakischen Komponisten Eugen Suchon (1908) ..... Die wohl rhapsodische Anlage des ersten Teils (Fantasie) zeigte in der Orchestersprache deutliche Anklänge an Bartok und Richard Strauss. Im zweiten Satz (Burleske) ..... eine sehr freie Behandlung der Tonalität ..... prägten den Satz. Honorat Cotteli meisterte den schwierigen virtuosen Solopart ausgezeichnet. .....

Thurgauer Volkszeitung 31.5.1972
Beglückender Musikabend

..... und die Spieler taten das ihre aus den Werken möglichst viel intensiven Klang herauszuholen. Es war das Cotteli-Quartett ..... das mit spürbarer Beschwingtheit Haydn, Schubert und Dvorak spielte. ..... Es kam auch eine richtige Dosis Dramatik in dieses belebte Streicherspiel. ..... Wer Haydn einfach als heiteren Musiker verstanden hätte, der wäre durch dieses Spiel eines besseren belehrt worden. .....

 

   
 
             


     
     
Eine Auswahl von Pressestimmen, welche die kompositorische Tätigkeit betreffen, seien hier aufgeführt.
 


Slowakisch August 1994

Slowakisch 26.6.1996

Thuner Tagblatt 24.3.1997
Kammerorchester lud zum Konzert

..... Spannung entstand gleich zu Beginn. Die "Impressioni" für Streicher von Honorat Cotteli begannen mit verheissungsvollem Zupfen auf dem Cello, dann leise untermalt vom Basso. Melodiös stimmten die übrigen Streicher ein. Entspannung und eine grosszügige Weite erfüllten den Raum um sich am Schluss wiederum im geheimnissvollen Zupfen zu verlieren. Cotteli, der am Konzert anwesend war, sagte über seine Musik: "Ich komponiere Musik, die mir gefällt. Ich hoffe natürlich, dass sie die Zuhörer auch anspricht". Die Zuhörer in Steffisburg fühlten sich offenbar angesprochen, und bestätigten es mit grossem Applaus. .....

Der Bund 25.3.1997
Kammerorchester Steffisburg im Zimmerwald

..... sorgfältig geförderten und ausbalancierten Qualitäten kamen schon Honorat Cottelis "Impressioni" für Streicher - eine einfallsreiche Stimmungsdichte und recht gut orchestrierte Novität aus dem Jahre 1993 .....

Berner Oberländer 26.3.1997
Konzert des Kammerorchesters Steffisburg

..... Zuerst erklangen nämlich - in Anwesenheit des Komponisten - die "Impressioni" für Streicher von Honorat Cotteli, die der in Zürich lebende Slowake 1993 komponiert hatte. Schon durch seinen Titel, aber auch mit den flächigen Klängen erinnert das Werk an den Impressionismus. .....

Thalwiler Anzeiger 12.12.1997
Ein Konzert für Auge und Ohr "Action Painting" - das Kammerensemble
"La Partita" wagt neues im Konzertbereich

..... dass heutige Konzertabend für "la Partita" gleich zwei Premieren beinhalte. Neben der Uraufführung des von Honorat Cotteli ..... komponierten Konzertes für zwei Soloviolinen und Streicher "Partita Slovacca" werde Carolin Kriegbaum zur Musik zwei Bilder "komponieren" ..... Das schwierig zu interpretierende, für die Zuhörer überaus faszinierende Werk, gestalteten die beiden Solisten Sulamit Haecki und Frank Gassmann zusammen mit dem Ensemble zu einem begeisternden Klanggemälde. Der lang anhaltende Applaus galt sowohl den Interpreten als auch dem anwesenden Komponisten. .....

Neue Luzerner Zeitung 9.2.1998
Frühlingskonzert des Orchesters Kriens-Horw

..... Kaum war der Schlussakkord des "Ucelli" verklungen, galt es schon wieder das Beste zu geben, diesmal bei der Uraufführung der 1997 entstandenen "Fantsia Gioccosa" für Violine und Orchester von Honorat Cotteli..... Man kann sich darüber streiten, ob Cottelis Werk neuzeitlich mit einer Briese Romantik oder umgekehrt ist; so oder so besticht es durch seine Aussagekraft und den melodischen Reichtum, ....

Slowakisch 11.3.1998

Zürichsee-Zeitung 28.9.1999
Herbstkonzert des Musikkreises mit Werken von Albinoni, Cotteli, Rodrigo, Janacek und Bartok

..... Von Honorat Cotteli ..... wurde die "Fantasia Gioccosa" zum erstenmal aufgeführt. Honorat Cotteli ist Autodidakt, komponiert seit 1987 und zwar aus Freude an der Musik. Diese ist tonal mit melancholischen, östlich angehauchten Melodien. Cotteli verwendet in anderen Kompositionen gerne auch Elemente aus Swing, Blues und Tango. .....

Neue Zuger Zeitung 28.6.2000
Das Zuger Kammerensemble feierte mit einem abwechslungsreichen Programm - Geglückte Uraufführung

..... Stilistisch passte das Duo für zwei Soloviolinen von Honorat Cotteli, entstanden 1999, nicht ins Barockprogramm. Das für Sulamit Haecki und Frank Gassmann komponierte Duo erlebte eine beeindruckende Uraufführung. Cottelis Klangrede ist farbig, vielgestaltig, und es erstaunte immer wieder, welche Dichte sein dreisätziges Werk erreichte. .....

NZZ 4.8.2000
Alexandre Magnin und das Janacek-Quartett im Stadthaus

..... Herzstück des Konzerts war die Uraufführung von zwei kurzen Werken des aus der Slowakei stammenden Komponisten Honorat Cotteli, der in Zürich seit langem als Violinist im Opernorchester sowie als Konservatoriumslehrer wirkt. "Prommenade avec Monet" für Flöte solo, ein munter eloquentes kleines Spielstück, und "Swing Part" für Streichquartett, dessen mit jazzigen Rhythmen durchpulste Melodik hervorragend in eine ungezwungene Freiluftatmosphäre gepasst hätte, wurden beide in mitreissend lustvoller Manier dargeboten. .....

Wohler Anzeiger 27.10.2000
Der neue Dirigent bringt frischen Wind

..... 1967 zog der begabte Musiker in die Schweiz. Er kann auf eine ganze Reihe erfolgreicher Uraufführungen zurückschauen. ..... Denn Honorat Cotteli ist ein Musiker mit vielen Talenten. Bereits hat er für die Harmonikaspieler einen Marsch geschrieben. .....

Wohler Anzeiger 31. 10.2000
Jubiläumskonzert mit neuem Dirigenten

..... Wie ein Blick ins Programmheft verriet, durfte man sich auf ein abwechslungsreiches Konzert freuen. Der Einfluss des neuen Dirigenten Honorat Cotteli war bereits im ersten Lied des Konzertabends deutlich spürbar. ..... Durchs Programm führte die Tochter des neuen Dirigenten, Regina Cotteli. Die junge Frau sagte, nicht nur die einzelnen Stück an, vielmehr lieferte sie dem Publikum interessante Geschichten und Anekdoten zu den einzelnen Stücken. ..... Die "Percussionata", die Dirigent Honorat Cotteli komponierte, machte den Ausklang des Jahreskonzertes.

NZZ 8.11.2005
Bild-Musik
Honorat Cotteli im Opernhaus Zürich

..... Die Liebe zu den Streichinstrumenten, zur Musik seiner Heimat ist seinen Werken auf sympathische Weise anzumerken. Und auch die Liebe zum von ihm verehrten Leos Janacek. Es sind bildreiche Stücke, ..... Folgen von musikalischen Bonbons sind zu hören, im uraufgeführten "Capriccio für Violine und Klavier" (1996), in den "Fantasticherie für Flöte, Harfe und Streichertrio" (1995), im Harfensolo "Contrasti" (2001). Am meisten überzeugte der Komponist Cotteli indes bei den beiden Streichersoli, den "Vier Bagatellen" (1991) für Viola sola und den Frammenti" (1998) für Violine solo: Werke mit einem musikalischen Zug, Wärme und viel Atem. …..

Linth-Zeitung 15.11.2005
Der Orchesterverein (Benken) spielte in der Rietsporthalle

Erstmals spielte der Orchesterverein Benken in der Rietsporthalle. Präsidentin Luzia Hager Helbling begrüsste die zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörer. Unter der Leitung von Martin de Vargas intonierte das Orchester zu Beginn die Suite "L'Arlésienne" von Georges Bizet. ...... Dank der Unterstützung durch die Raiffeisenbank konnte das Orchester eine Uraufführung darbieten. Der Slowake Honorat Cotteli lebt in Zürich und ist Mitglied des Opernorchesters. Er schrieb eine dreisätzige "Piccola Rapsodia Slovacca" im volkstümlichen Ton. Darin verwebt er Volksmelodien seiner Heimat in einem moderat modernen Satz. Er schrieb eine fröhliche und ansprechnde Musik, deren Interpretation einiges erfordert. Rubato endet in einem fröhlichen Tanz, das Amabile verlangt ungewohnte Harmonien, und im Rustico kommt ein heiterer Satz daher, den das Orchester sichtlich beschwingt interpretierte. Der Komponist selber spielte und gestaltete mit. Der zweite Konzertteil gehörte der Sängerin Barbara Baer .....

Die Südostschweiz 15.11.2005
Das Konzert des Orchestervereins Benken wartete mit einem vielseitigen Programm auf

..... Komponist spielte selber mit. Ein erster Höhepunkt des Konzertes war die Uraufführung der Piccola Rapsodia Slovacca von Honorat Cotteli. Der Komponist, welcher den Auftrag des Orchesters, etwas "im volkstümlichen Stil" zu schreiben, in origineller Weise erfüllt hatte, sass selber als Violinist in den Reihen der Mitwirkenden. ..... Die Musizierenden liessen sich von den slawisch geprägten Klängen und den fröhlichen Melodien des dreisätzigen Werkes inspirieren und mitreissen. ..... Ein Sprung zum Broadway. ..... Glazpunkte setzte die junge Sängerin Barbara Baer aus Zürich, .....

Zürcher Oberländer 1.März 2010

Slovenske zesti ZSvS 2-3 / 2010